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<meta name="description" Content="Im Gegensatz zu damals ist die Ã–FB-Elf nun zusätzlich noch von gravierenden Personalproblemen geplagt. Neben dem gesperrten Leistungsträger Marko Arnautovic fallen auch Stefan Ilsanker (Sperre), Alessandro Schöpf (Knie), Marcel Sabitzer (Oberarm), die beiden Torhüter Robert Almer (Knie) und Andreas Lukse (Schulter) sowie seit neuestem auch Stürmer Marc Janko (erkrankt) aus. , ">
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<pre>Diese beendeten sie als Gruppensieger mit der besten Offensive (17 Tore) und besten Defensive (7 Gegentore) in Gruppe Damit waren die Japaner die vierte Mannschaft nach Russland, Brasilien und Iran, die sich für diese WM qualifizieren konnte.  <p> Die Erleichterung war groß, denn die Qualifikation verlief nicht nach Plan und nur haarscharf konnten die Südkoreaner ihr WM-Ticket buchen.  <p>  Im Gegensatz zu damals ist die Ã–FB-Elf nun zusätzlich noch von gravierenden Personalproblemen geplagt. Neben dem gesperrten Leistungsträger Marko Arnautovic fallen auch Stefan Ilsanker (Sperre), Alessandro Schöpf (Knie), Marcel Sabitzer (Oberarm), die beiden Torhüter Robert Almer (Knie) und Andreas Lukse (Schulter) sowie seit neuestem auch Stürmer Marc Janko (erkrankt) aus. <p> Auf der anderen Seite lieferten die Wüsten-Kicker im Eröffnungsspiel gegen Russland eine desaströse Vorstellung ab, die in keinster Weise an die couragierten Auftritte in der WM-Vorbereitung erinnerten. <p>  Zum einen bekamen die Eidgenossen Brasilien als Gruppenkopf vor den Latz geknallt und zum anderen droht im Falle eines Aufstiegs ins Achtelfinale ein Duell mit Deutschland.  </pre>


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<pre>Angesichts dessen ist es nur logisch, dass Auftakt-Gegner Weißrussland nun keinesfalls zum Stolperstein für die Franzosen werden darf. Die Osteuropäer sind zusammen mit Luxemburg der große Underdog in Gruppe A und normalerweise bloß Punktelieferant.  <p> Mit einem solch ehrenrettenden Remis hatten die „Adler von Karthago“ auch die in den Jahren 1998 und 2006 absolvierten Turniere beschlossen, weshalb der bislang einzige Vorrundensieg — ein 3:1 gegen Mexiko — bereits exakt vier Jahrzehnte auf dem Buckel hat.  <p>  Unter Beachtung all dieser Vorzeichen dürfen die schwächelnden Italiener wohl nicht darauf hoffen, dass bereits im Hinspiel eine vorentscheidende Weichenstellung gelingt — stattdessen droht sich die Schlinge sogar noch etwas fester um die azurblauen Hälse zuziehen. <p> Und er sagte uns, dass das erste Tor entscheidend sein wird. Jetzt sind wir natürlich froh, dass wir das erste Tor geschossen haben.“ <p>  Diese Spieler waren für mich am zufriedenstellendsten, denn die anderen wissen, wozu sie fähig sind.“  </pre> 


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<pre> Auf die damals insbesondere gegen die Albiceleste nachgewiesene Abwehrstärke ist das Team Melli nun auch in diesem Sommer wieder dringend angewiesen; für ein halbwegs achtbares Abschneiden dürfte in der undankbaren Gruppe B vor allem die Hintermannschaft verantwortlich zu machen sein.  <p> Dabei ist es vor allem den jüngsten beiden Auftritten geschuldet, dass der Gast vom Balkan mittlerweile nicht mehr ganz für voll genommen werden muss: Mit den Heim-Schlappen gegen Spanien und Israel haben sich die ohnehin geringen WM-Chancen der Feurigen wohl schon erledigt.  <p>  Die Portugiesen konnten sogar seit der EM 2008 keinen ersten Spieltag mehr für sich entscheiden. So auch bei der letzten EM in Frankreich, als Cristiano Ronaldo und seine Kollegen Europameister wurden. <p>  Ist ein Weiterkommen in die K.o.-Phase schon schwierig genug, scheint ein Einzug ins Viertelfinale nahezu utopisch. Doch mit großen Gegnern kennen sich die Schweden aus. <p>  Als Moderatorin ist Katrin Müller-Hohenstein im Studio, als Experten sind Christoph Kramer und Per Mertesacker dabei. Mit Rafal Gikiewicz (polnischer Torhüter beim FC Augsburg) kommt noch ein zusätzlicher Gast dazu.  </pre>


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<pre> Bereits bei der Heim-EM 2016 überzeugten „Les Blues“ mit teils fantastischen Leistungen und konnten diese Form auch in der Quali beibehalten.  <p> Das kleine fürstentum steht nach fünf Quali-Spieltagen immer noch ohne jeden Punkt da und weist obendrein ein desaströses Torverhältnis von 1:19 auf. Alles andere als der allseits erwartete Dreier wäre für Italien eine herbe Enttäuschung.   <p> Insgesamt 32 Tore, 15 davon durch das erfolgreiche PSG-Barca-Sturmduo, hat Uruguay in der Qualifikation erzielt. Nur Brasilien hatte eine noch stärkere Offensivabteilung. <p>  Sollte die Equipe Tricolore ihre Favoritenstellung tatsächlich mit Leben erfüllen können, ist der WM-Traum für eines der beiden in Solna debütierenden Teams unweigerlich bereits nach der Quali vorbei — selbst die Play-offs bleiben bekanntlich den acht besten Gruppenzweiten vorbehalten.  <p> Diese Bilanz gilt es in den kommenden Spielen tunlichst zu verbessern – schon alleine deshalb, weil der Ã–FB-Elf andernfalls sogar droht, die Gruppe D auf dem vorletzten Platz zu beenden. Lediglich vier Zähler trennen die fünftplatzierten Georgier von Ã–sterreich.  </pre>


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<pre> Die erfolgreiche Qualifikation für die WM 2018 kam daher äußerst überraschend. Die erste Quali-Runde überstand Saudi-Arabien wenig überraschend und blieb sogar ungeschlagen.  <p> Demnach hat sich mit Gibraltar bislang selbst das einzige UEFA-Mitglied ein kleines Bisschen stabiler präsentiert, welches sich in der aktuellen Fußball-Weltrangliste noch hinter dem nächsten deutschen Herausforderer einsortiert.  <p>  Die Bilanz gegen die Mittelamerikaner ist eindeutig: Die Selecao hat von zehn Duellen mit Costa Rica nur eines verloren. Im Rahmen der panamerikanischen Meisterschaft musste sich Brasilien 1960 mit 0:3 geschlagen geben. <p>  „Unsere Gruppe ist eine sehr schwierige. Viele sehen uns als Gruppenletzten, auch weil wir aus Topf 4 kommen. Mir gefällt aber die Souveränität und der Kampfgeist meiner Mannschaft.“  <p> Die ausstehende Revanche gegen die Alpen-Fußballer stellt der Elf von Fernando Santos nach wie vor die Möglichkeit in Aussicht, die Machtverhältnisse in der Qualifikation standesgemäß gerade zu rücken: Am allerletzten Spieltag steuert die Gruppe B auf ein wahrhaft würdiges Finale zu.  </pre>


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